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Der Balaton reichte bis Wien – unsere Eindrücke von der Wiener Kaiser Wiesn

Autorenbild: Helga Vízer
Helga Vízer
vor 4 Tagen
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 17 Stunden

Musikgruppen und feierndes Publikum auf der Kaiserwiesn. Foto: Norbert Bánhalmi
Musikgruppen und feierndes Publikum auf der Kaiserwiesn. | Foto: Norbert Bánhalmi

Text: Helga Vízer

Musikgruppen und feierndes Publikum auf der Kaiserwiesn.

Am 11. Oktober ging die diesjährige Wiener Kaiser Wiesn zu Ende. Die Bilder bewahren die Stimmung der festlichen Tage im Prater. Das am 24. September gestartete, achtzehntägige Festival wurde diesmal auch durch ungarische Aromen bereichert: Der Stand von Balaton Lángos brachte ein Stück Balaton-Lebensgefühl neben das Wiener Riesenrad.


Mit Umzug und Musik begann das Fest

Am Eröffnungstag zog der Umzug von Kolariks Luftburg durch den Prater zur Kaiserwiesn. Musikgruppen, Volkstänzer, Trachtenträger und eine Kutsche sorgten für festliche Stimmung. Der traditionelle Fassanstich markierte anschließend den Beginn des Festivals.


Trachtenträger beim Umzug. Foto: Norbert Bánhalmi
Trachtenträger beim Umzug. | Foto: Norbert Bánhalmi


Traditioneller Fassanstich am Eröffnungstag. Foto: Norbert Bánhalmi
Traditioneller Fassanstich am Eröffnungstag. | Foto: Norbert Bánhalmi

Ein Stück Balaton im Herzen Wiens

Im Wiesn Dorf war der Stand von Balaton Lángos dieses Jahr erstmals vertreten. Dank der Zusammenarbeit von VisitBalaton365 und der 4D Group konnten die Gäste neben den bekannten österreichischen Speisen auch ungarische Spezialitäten entdecken.

Für ungarische Besucher war der Langos eine vertraute Spezialität. Dem Festivalpublikum bot er die Möglichkeit, sich mit einem Bissen mit dem Balaton zu verbinden. Ein schöner Gedanke, dass an einem gemeinsamen Tisch sowohl die österreichische Bierkultur als auch die ungarische Gastronomie ihren Platz fanden.


Balázs Kovács, Kristóf Sztojanovics und Helga Vízer. Foto: Norbert Bánhalmi
Balázs Kovács, Kristóf Sztojanovics, Helga Vízer | Foto: Norbert Bánhalmi


Pető, der den köstlichen Langos zubereitete. Foto: Norbert Bánhalmi
Pető, der den köstlichen Langos zubereitete. | Foto: Norbert Bánhalmi

„Wer einmal hier war, kommt jedes Jahr wieder“, sagte Dr. László Jakabffy, Eigentümer der 4D Group und einer der Organisatoren der Veranstaltung. Der ungarische Stand sollte den Besuchern ermöglichen, heimische Aromen zu entdecken.


Momentaufnahme des Teams am Balaton-Lángos-Stand. Foto: Norbert Bánhalmi
Momentaufnahme des Teams am Balaton-Lángos-Stand. | Foto: Norbert Bánhalmi


Begegnungen am ungarischen Stand. Foto: Norbert Bánhalmi
Begegnungen am ungarischen Stand. | Foto: Norbert Bánhalmi

Achtzehn Tage gemeinsames Feiern

Drei große Festzelte, fünf alpine Gastronomiebetriebe und das Wiesn Dorf bildeten die Welt der Veranstaltung. Livemusik, Trachten, regionale Speisen und gemeinsames Feiern brachten den Besuchern österreichische Traditionen näher.

Der Prater bot dafür eine besondere Kulisse: An einem der bekanntesten Orte der Stadt trafen Festivalstimmung und kulinarische Entdeckungen aufeinander. Die Fotos erinnern an den Umzug, die Eröffnungsfeier und die Begegnungen am Stand und lassen die diesjährigen Wiesn-Momente wieder aufleben.


Dekorierte Bierfässer auf dem Festival. Foto: Norbert Bánhalmi
Dekorierte Bierfässer auf dem Festival. | Foto: Norbert Bánhalmi

Der Balaton reichte diesmal tatsächlich bis nach Wien

Die Wiener Kaiser Wiesn 2026 endete am 11. Oktober. Zu den Erinnerungen an die diesjährige Veranstaltung gehört auch der ungarische Auftritt: ein Stand, der die Aromen des Balaton zu einem Teil des Wiener Festes machte.

Wiener Kaiser Wiesn – offizielle Website

 
 

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